Über die Künstlerin

Chris Bouquet

„Meine Kunst verbindet die Beständigkeit mit dem Mut zur Veränderung“

Für wen entsteht meine Kunst?

Für Menschen, die auf Bestehendem aufbauen und dennoch den Mut haben, neu anzusetzen.

Nach zwei Jahrzehnten mit meiner erfolgreichen Reitschule stand ich selbst an einem Wendepunkt. Ich stellte mir die Frage: Bleibe ich beim Bewährtem oder beginne ich neu?

Ich kannte Verantwortung. Ich kannte Sicherheit und ich wusste, was ich aufgeben würde. Ich habe mich für den Aufbruch entschieden.

Aus diesem Moment entsteht meine Kunst.

Das sagen Sammler und Unterstützer

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„Kleine, echte Fossilien, eingearbeitet in meine Gemälde, sind mein Siegel und machen jedes Werk unverwechselbar.“

Was mich antreibt


Meine Reitschule, die ich 20 Jahre führte, war ein Ort, an dem ich gelernt habe, Verantwortung zu tragen und meinen Betrieb ,die Pferde ,die MitarbeiterInnen und die Kundeninnen durch Höhen und Tiefen zu führen.

Ich musste meine Reitschule aufgeben, mutig aufbrechen und neue Wege gehen.

Kunst gehörte schon immer zu meinem Leben.

Heute male ich, um sichtbar zu machen, was ich draußen entdecke und spüre das Ursprüngliche, die Freiheit, die Geschichte eines Ortes. Mich faszinieren die Spuren am Wegesrand, die Linien im Felsen, die Geschichte alter Höhlen, aber auch Städte und ihre Muster.

Im Atelier bringe ich diese Eindrücke auf die Leinwand. Sie erinnern mich an vergangene Herausforderungen und Erfolge und machen immer wieder neu Mut neue Schritte zu wagen.

„Meine Kunst entsteht dort, wo sich Standfestigkeit und Aufbruch begegnen“

Meine Gestaltung: Fossilien treffen Weite

Meine Arbeiten entstehen Schicht für Schicht.
Ich arbeite mit Alb-Sand, Fossilien und natürlichen Materialien, die Zeit in sich tragen. Farbe, Struktur und Materie verbinden sich zu Oberflächen, die nicht nur sichtbar, sondern spürbar sind.

Viele Impulse finde ich draußen auf wilden Wegen und in der Landschaft der Schwäbischen Alb, aber auch auf Reisen.

Im Atelier mische ich Sand in Strukturpaste, ziehe Linien, baue Schichten auf, nutze Fotografien. Fossilien, Naturmaterialien und Fotos sind kein dekoratives Detail, sondern Teil der Werke. Sie werden zu meinem Siegel und machen jedes Werk unverwechselbar.

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Serie „Albkraft”

  • Kreuzpunkt

    Im grauen November leuchten Brombeeren tiefrot im Nebel. Im Zentrum hält eine kleine versteinerte Schnecke die Mitte.

  • Muschelruhe

    Kein Halt am Hang. Nur der Griff in den alten Fels. Die Finger suchen Strukturen, Kanten, Widerstand. Und spüren eine versteinerte Muschel.

  • Albband

    Eine markante Kante der Schwäbischen Alb, die zwischen dunklem Wald und offenem Himmel Orientierung schafft.

“Meine Gemälde sind für Menschen, die selbst an einer Schwelle stehen. Für alle, die ein altes Leben lieben und trotzdem spüren, dass etwas Neues Raum braucht. Eine Erinnerung an vergangene Erfolge die Mut macht loszugehen”

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