Ein Blick hinter die Kulissen: Die Entstehung eines Kunstwerks

Die Inspiration: Wenn die Stille der Alb deine Fragen beantwortet

Du kennst diese Tage an denen die Welt im Außen laut ist. Die Anforderungen drücken von allen Seiten. Du suchst nach einem Punkt der bleibt. Genau in diesen Momenten ziehe ich meine Schuhe an. Ich laufe mit meinen Hunden über die weite Hochfläche der Schwäbischen Alb.

Hier oben ist der Wind ehrlich. Die Weite atmet für mich mit. Ich spüre den rauen Fels unter meinen Füßen. Mein Skizzenbuch ist mein stiller Begleiter. Ich halte nicht nur Landschaften fest. Ich halte Gefühle fest. Ich suche nach der Antwort auf das Rauschen in unserem Alltag.

Oft gehe ich bewusst neue Abenteuerwege. Ich suche das Unbekannte. Mitten im Dickicht oder am Rand eines Steilhangs finde ich dann diese Symbole. Es ist ein verwitterter Ast oder ein Stein der die Zeit überdauert hat. In diesem Moment spüre ich eine tiefe Gewissheit. Ich erinnere mich an meine eigenen Sprünge ins Unbekannte. Ich weiß wieder dass ich immer sicher gelandet bin. Dieses Gefühl von Urvertrauen und Stärke sammle ich ein. Ich nehme es für dich mit in mein Atelier.

Die Herausforderung: Mut sichtbar machen

Der Weg zum fertigen Bild ist intensiv. Oft stehe ich an einem Punkt an dem ich zögere den nächsten Schritt zu wagen. Das fühlt sich an wie an einem Steilhang im Gelände. Es ist die Angst vor der falschen Entscheidung. Diese Momente kenne ich auch aus dem echten Leben. Meine größte Herausforderung ist es meine früheren Erfolge so in Form von Symbolen auf die Leinwand zu bringen dass sie Mut machen.

Es reicht mir nicht wenn nur ich die Kraft spüre. Das Bild muss diese Energie an dich übertragen. Wer das Werk betrachtet soll diesen Mut zum Aufbruch sofort fühlen. Deshalb übe ich diese Wirkung zuerst in kleinen Skizzen. Ich feile an der Komposition und den Farbtönen bis die Botschaft klar ist. Jedes Symbol muss so platziert sein dass es für dich zum unerschütterlichen Kraftspender wird.

Die Umsetzung: Schichten aus Natur und Erfahrung

Der Prozess auf der Leinwand beginnt mit dem Sand der Schwäbischen Alb. Er bildet den tiefen Untergrund. Danach trage ich die Farben auf. Dabei nutze ich Werkzeuge aus der Natur. Ich male mit Kiefernnadeln oder mit Moos. Ich lasse die Farben fließen wie meine eigenen Gedanken draußen im Wald. Ich habe den Geruch des Waldbodens noch in der Nase während das Bild wächst.

Sei hautnah dabei: Der Blick über die Schulter

Ich filme und beschreibe die Entstehung jedes einzelnen Gemäldes. Wenn du diesen Prozess Schritt für Schritt miterleben willst lade ich dich in meinen Newsletter ein. Dort erzähle ich wie ich den Mut in die Schichten einarbeite. Du erfährst als Erstes von neuen Fundstücken und ihrer Bedeutung für deine eigene Stärke.

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Die Vollendung: Ein fester Anker für deine Räume

Ein Werk braucht Zeit. Es entstehen viele Schichten. Zwischen jedem Schritt liegen lange Trocknungszeiten. Zum Schluss verbaue ich die gesammelten Elemente wie Fossilien oder besonderes Holz. Diese Fundstücke dienen als bleibende Erinnerung. Sie machen deine eigene Beständigkeit sichtbar. So wird aus einem Moment in der Natur ein unerschütterlicher Anker für deine Räume.

Meine Kunst ist mehr als eine ästhetische Wahl. Sie ist das sichtbare Ergebnis deiner eigenen Stärke. Ich schaffe dir einen Ankerplatz der deine Erfolge haptisch greifbar macht. Er gibt dir jeden Tag die Sicherheit für deine nächsten großen Schritte.
— Chris Bouquet
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Nikolas Ingerle

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